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Flexibilität im Job ist wesentlicher Motivationsfaktor

Als einen der drei wichtigsten Motivationsfaktoren bei Karriereentscheidungen nannten fast 40 Prozent der Kandidaten die Flexibilität im Job. Abgeleitet davon sollte Flexibilität im Job nicht nur eine Option in der Unternehmenspolitik darstellen, sondern eine wesentliche gelebte Praxis, wodurch es ermöglicht wird qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und diese innerhalb des Unternehmens zu entwickeln. Dadurch kann sich eine Win-Win Situation für Arbeitergeber und Arbeitnehmer ergeben. Im Durchschnitt gab es in 19 Ländern einen Anstieg zwischen 20 und 30 Prozent, dass hat die internationale ManpowerGroup-Studie von 14.000 Kandidaten zwischen 18 und 65 Jahren ergeben. Das Alfred P. Sloan Center on Aging and Work an der Universität in Boston hat herausgefunden, dass Unternehmen aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung in punkto Lieferanten, Service und Produkte nach einer Belegschaft verlangen, die nicht nur flexibel sondern auch standortunabhängig arbeiten kann.

„Anwesenheit vs Output“  hat als Arbeitsplatzkultur historisch gesehen einen  hohen Stellenwert. Durch die zunehmende Digitalisierung wurde dieses Paradigma irreversibel an vielen Arbeitsplätzen verschoben. Flexible Arbeitszeitmodelle sind neben der Kultur und dem Image des Unternehmens das wichtigste Kriterium für zukünftige Mitarbeiter. Laut unserer Studie glauben 63 Prozent (zwei Drittel) der befragten Kandidaten daran, dass sie nicht mehr an einem fixen Schreibtisch sitzen müssen, um ihrer Arbeit nachzugehen. Quer durch die unterschiedlichsten Altersstufen sind Bewerber daran interessiert ein Arbeitszeitmodell auswählen zu können, welches nicht nur der aktuellen Technologie entspricht, sondern auch den gesellschaftlichen Anforderungen.

Lesen Sie mehr über den Stellenwert von Flexibilität am Arbeitsplatz unter Bewerbern in unserem Whitepaper zu unserer brandaktuellen ManpowerGroup-Studie „Arbeiten, wann und wie ich will.“