Studenten- und Absolventenjobs im Engineering

Veröffentlicht am 21.12.2017,

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um seine Karriere für die Zeit nach dem Uniabschluss zu planen? Jetzt! Denn für die guten Jobs von morgen sollte man sich schon während des Studiums gut vernetzen. Dipl. Ing. Martin Reinbacher, Engineering-Spezialist mit langjähriger Berufserfahrung im technischen Bereich, gibt Tipps. 

 

Tipps für Absolventen in der Technikbranche

 

Wie kann Experis Studenten und Absolventen unterstützen?

Martin Reinbacher: Wir beraten über die aktuelle Arbeitsmarktsituation und geben Einblicke in die Trends. Wir wissen, welche Jobs und Skills künftig gefragt sein werden. Zusätzlich unterstützen wir bei der CV-Gestaltung. Bei uns bekommt der Student bzw. Absolvent alles aus einer Hand. Er braucht sich „nur“ die gewünschte Position aussuchen. Den Rest erledigen wir. Full Service sozusagen – und absolut kostenlos. 
 

Was zeichnet euer Engineering Team aus? Warum seid ihr für Studenten die richtigen Ansprechpartner?

Martin Reinbacher: Wir lieben Technik und verstehen die „Sprache“ der Techniker. Gerade im technischen Bereich geht es immer mehr um Spezialisierung. Unser Engineering-Team ist genau für diese zukünftigen Spezialisierungen der Technik ausgebildet. Kurzum: Wir vermitteln Jobs von Technikern für Techniker. 
 

Welche Jobs im Engineering-Bereich sind derzeit (und künftig) am meisten gefragt?

Martin Reinbacher: Es geht definitiv in Richtung Elektrotechnik, Elektronik, Batterietechnologie. Aber auch NFC-Technologien sind gefragt. Konstant beliebt und gesucht sind Konstruktion und Anlagenbau.
 

Karrierefragen: Welche Junior-Positionen bietet Experis im Engineering?

 

Welche Fähigkeiten sollten Studenten sich während dem Studium unbedingt aneignen?

Martin Reinbacher: Unbedingt. Englisch. Aufgrund der Internationalisierung wird das Thema Sprachen immer wichtiger. Von Vorteil ist es zum Beispiel auch, sich neben einem Elektrotechnik-Studium in beispielsweise Chemie weiterzubilden, wenn die Spezialisierung in Richtung Battery/Automotive gehen soll. Weiters sind Grundkenntnisse in Programmierung wie Pyton von Nutzen. 
 

Wie wird sich die Engineering-Branche entwickeln und was bedeutet das für den Arbeitsmarkt?

Martin Reinbacher: Das Wissensspektrum wächst und es wird immer stärker eine Spezialisierung gefordert und nachgefragt. Generalisten werden nicht mehr so intensiv gesucht. Daher empfehlen wir den Studenten, sich rechtzeitig im Studium zu spezialisieren.
 

Welche Botschaft ist dir noch wichtig, unterzubringen?

Martin Reinbacher: Wir brauchen unbedingt mehr Frauen in der Technik. Dann würde der technische Akademikermangel bei weiten nicht so schlimm sein. Traut euch!
 

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