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Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen

Gehören Sie auch zu denjenigen, die unliebsame Dinge gerne verschieben? Auf morgen, auf übermorgen, auf nächste Woche?

Die Diagnose lautet in diesem Fall chronische Aufschieberitis bzw. im Fachjargon: Prokrastination. Die Ursachen für das Aufschieben sind vielfältig. So drücken wir uns zum Beispiel gerne vor langweiligen oder unangenehmen Dingen. Auch Aufgaben, bei denen wir nicht genau wissen, wie man sie löst, lassen wir gerne einmal liegen. Da das Aufschieben aber meist unliebsame Folgen mit sich zieht, finden Sie hier hilfreiche Tipps dagegen. 

Mit diesen 6 Tipps bekommen Sie Ihre Aufschieberitis in den Griff

  • Visualisieren: Legen Sie Dinge, die Sie noch zu erledigen haben, präsent auf Ihren Schreibtisch. Sind die Unterlagen einmal in der Schublade, fällt es umso schwerer, damit loszustarten.

  • Priorisieren: Sie haben so viel zu tun, dass Sie gar nicht wissen, womit Sie beginnen sollen? In diesem Fall empfiehlt es sich, die Aufgaben zu priorisieren. Was ist besonders wichtig, was kann noch warten? Machen Sie sich eine übersichtliche To Do-Liste mit Zeitplan, damit Sie den Überblick behalten.

  • Aufgaben aufteilen: Bei großen und komplexen Projekten fällt es oft schwer, den ersten Schritt zu setzen. Versuchen Sie, die Aufgabe in einzelne, kleinere Schritte zu unterteilen. Dies motiviert, weil so auch wichtige Zwischenergebnisse sichtbar gemacht werden.

  • Eigene Deadlines setzen: Wenn Sie zu denjenigen gehören, die immer bis zur letzten Minute warten, um eine Aufgabe zu erledigen, dann setzen Sie sich ganz gezielt Deadlines. Dies funktioniert zum Beispiel auch während eines Arbeitstages, wenn Sie sich bewusst vornehmen, gewisse Punkte vor 13:00 Uhr erledigt zu haben.

  • Das Smartphone bremsen: Auch wenn uns das Smartphone viele Dinge erleichtert. Während einer unliebsamen Aufgabe verleitet es sehr zur Ablenkung. Abhilfe kann da zum Beispiel eine Anti-Aufschiebe-App namens Flipd leisten. Diese App hilft Ihnen, die Zeit, die man selbst am Smartphone verbringt, zu reduzieren. 

  • Sich verabreden: Gemeinsam zu lernen hat schon während der Schul- und Studienzeit gut funktioniert? Warum nicht auch im Berufsleben. Verabreden Sie sich für unangenehme Aufgaben mit anderen Leidensgenossen. Sie werden sehen - gemeinsam geht es viel leichter! 

Weitere Informationen dazu finden Sie bei den Kollegen von ManpowerGroup Deutschland.